Wie Kinder denken

Bereits in früheren Beiträgen wie zum Beispiel Faszination Kind habe ich euch Beispiele beschrieben, wie beeindruckend die Funktion von Kinderköpfen ist. Da ich fasziniert bleibe und immer wieder bin, möchte ich euch noch einmal ein paar Beispiele erzählen:

Das verschwundene Foto
Bei einer unser letzten Wanderungen haben wir ein tolles Motiv gefunden und ein – wie es heute so schön heißt – Selfie von uns vieren gemacht. Das hat uns so gut gefallen, dass mein Mann und ich sagten „Das schicken wir schnell unseren Eltern!“. Unser Sohn war von dem Bild ebenfalls begeistert. Doch er sah uns nach dieser Aussage enttäuscht an und fragte: „Aber haben wir dann auch noch eines für uns?“ Zuerst Verwirrung in den Köpfen von uns Erwachsenen, dann haben wir verstanden: Für unseren Sohn bedeutete die Aussage, dass nun zwar seine Großeltern ein Bild haben, wir dadurch unseres aber verlieren. Dass mit der heutigen Technik das Bild dennoch auf dem Handy bleibt, war für ihn in diesem Moment einfach nicht fassbar.

Schau mir auf den Mund, Kleines!
Eigentlich ermahnen wir als Eltern unsere Kinder stets, uns beim Sprechen in die Augen zu blicken, da dies ja „höflich“ sei. Nun habe ich durch meine Tochter gelernt, dass das bei kleinen Kindern gar nicht so sinnvoll ist. Wieso?
Am Abend vor dem Schlafengehen wünscht sie sich aktuell ein ganz spezielles Lied. Dies wird im Vorarlberger Dialekt gesungen und nicht jedes Wort ist für sie daher gleich verständlich. Jedes Mal, wenn ich es singe, schaut sie mir ganz gebannt auf die Lippen. Zunächst habe ich nicht wirklich verstanden warum, denn eigentlich sind wir es ja – wie gesagt – gewohnt, dass uns in die Augen geschaut wird.
Ein paar Abende später wurde es mir aber dann klar: Durch das Lippenlesen und das Gehörte hat sie begonnen, sich den Text des Liedes zu merken und singt ihn selbstständig nach. An der Überbetonung ihrer Mundbewegungen ist dabei zu beobachten, wie sie meine Bewegungen nachahmt.
Also: Lassen wir unsere Kinder uns auch auf den Mund starren 😉

Schlafende Franzosen?
Auch wir haben das WM-Finale gesehen und damit natürlich am Ende den Torjubel der französischen Spieler. In ihrem Überschwang glitten sie über den nassen Rasen und blieben am Ende liegen. Unsere Tochter sah das und fragte „Gehen die jetzt schlafen?“. Da ich inzwischen weiß, dass die Aussagen unserer Kinder irgendwie immer Sinn machen und ich das langsam auch gewohnt bin, wusste ich sofort was sie meinte. Da die Spieler sich hinlegten, war es für sie wie schlafen gehen.

Mitgehen und lernen
Ja, ihr kennt mein Plädoyer, aber all diese Beispiele zeigen es wieder: Nehmt eure Kinder ernst! Lacht nicht, wenn sie Fragen stellen, sondern lasst euch vielmehr faszinieren von dieser Welt in den Kinderköpfen! Es ist eine tolle Welt und eigentlich auch eine logische. Zudem bringen sie uns bei, uns hin und wieder deutlicher und klarer auszudrücken, sowie Doppeldeutigkeiten in unserer Welt zu erkennen.

Geht nicht – gibt’s nicht

In meinem letzten Kirchenbeitragstext vor der Sommerpause beschäftigen wir uns mit „Grenzerfahrungen“….

Hier geht es zum ganzen Beitrag!

 

„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?“

Könnt ihr euch noch an den Deutschunterricht in der Schule erinnern? An das Auswendiglernen von Gedichten?

Gedichte
Bei manchen von uns war es der „Erlkönig“ von Gothe, andere hatten eines von Schillers Gedichten wie „Die Glocke“ oder „Die Bürgschaft“ auf dem Lehrplan. Für viele von uns war es eine Qual, ein ständiges Üben bis zu dem Zeitpunkt, als uns der Lehrer aufgerufen hat, das Gedicht vor der Klasse aufzusagen, um es gleich nach dem letzten Wort wieder zu vergessen.

Kindliche Neugier
Wenn ich an diese Ereignisse zurückdenke, dann betrachte ich meine Kinder noch einmal staunender. Scheinbar völlig mühelos merken sie sich Texte von Liedern oder auch Erzählungen aus Büchern. Sie singen mehrere Strophen, die sie vielleicht zwei Mal gehört haben. Wir meinen als Eltern, wir müssen mit ihnen tagelang ein paar Sätze für ein kleines Theaterstück lernen, während sie uns nach dem dritten Mal völlig verständnislos ansehen, weil der Text schon lange in ihrem Kopf ist.

Verlust der Selbstverständlichkeit
Ich komme bei dieser Beobachtung nicht umhin mich zu fragen, wann wir im Laufe unserer Entwicklung diese Fähigkeit verlieren. Hat es wirklich nur mit dem biologischen Abbau unseres Gehirns zu tun? Aber so schnell? Denn wir reden von vielleicht zehn Jahren, die zwischen der Freude am Lernen und der empfundenen Qual liegen.

Diese Freude ist bei kleinen Kindern nicht nur im Auswendiglernen zu erkennen, was für sie meist kein „Lernen“ im eigentlichen Sinn ist, sondern einfach Freude am Tun. Diese Kinder wollen entdecken, wollen lernen. Sie möchten ihren Namen schreiben, oder die Zahlen üben. Sie wollen rechnen und Neues entdecken.

Freude beibehalten
Während des Schreibens jetzt, und während ich meine Kinder im anderen Zimmer fröhlich ihre Lieder singen höre, überkommt mich ein Bedauern, wenn ich mir vor Augen führe, dass sie diese Leichtigkeit verlieren. Ich frage mich dann, welche Möglichkeiten es gibt, dies zu verhindern. Wie können wir Kindern diese Freude, die eigentlich mehr für uns Erwachsene wieder ein Vorbild sein sollte, erhalten?

Die Angst muss erlaubt sein

Dürfen Kinder Ängste haben oder müssen sie sich diesen schnellmöglich stellen und sie überwinden?

Manche von euch nicken vielleicht gleich und sagen sich, natürlich haben sie Ängste und nein, sie sollen sich Zeit nehmen. Das Leben hat seine unheimlichen Seiten, die Angst machen und das ist erlaubt. Andere von euch wiederum vertreten vielleicht die Ansicht, dass Kinder sich ihren Ängsten stellen sollen, dass sie nicht davonlaufen sollen, weil sie sonst zu „Angsthasen“ werden.

Noch immer unheimlich…
Vor einem Jahr, an gleicher Stelle, hatte ich das Thema schon einmal in Hinblick auf den Fasching/Karneval – und ich muss ehrlich sagen, es lässt mich auch heuer wieder nicht los. Am vergangenen Wochenende war wieder der erste große Umzug im Lande. Direkt neben uns konnte ich dabei eine Familie mit zwei Kindern beobachten. Diese Beobachtung und meine Gedanken dazu möchte ich gerne mit euch teilen.

Eines der beiden Kinder – zwei Jungs – stand am Straßenrand und sammelte eifrig Süßigkeiten. Der andere Bub wurde von seinem Vater auf dem Arm getragen. Beide waren in etwa im Kindergartenalter.

Wer erlaubt den Rückzug?
Und wie es – leider immer noch – so ist bei den Umzügen, gibt es nicht nur die fröhlichen, lustigen Gestalten, sondern auch die gruseligen, die mit Absicht Leute erschrecken. Sie tragen Masken, sodass man nicht erkennen kann, wer darunter verborgen ist. Für kleine Kinder ist zunächst nicht einmal begreifbar, dass es sich hier um Menschen handelt.

Nun konnte ich beobachten, dass sich eine Gruppe solcher Gestalten dieser Familie nähert und das fand ich dann sehr interessant: Der Junge, der selber entscheiden konnte, ob er stehen bleibt oder sich ein wenig zurückzieht, wählte den Rückzug. Man konnte ihm ansehen, dass diese Figuren ihm unheimlich sind und er nicht so nahe an ihnen dran sein möchte. Der andere, der auf dem Arm des Vaters war, hatte keine Chance. Er drehte sich zwar weg und versuchte „abzutauchen“, aber sein Vater blieb stehen.
Und wie es so ist, stürmte dann tatsächlich eine dieser Schreckgestalten auf das Kind zu. (Ist mir übrigens unverständlich, wie sich hier ein erwachsener Mensch ein Kleinkind zum Erschrecken aussuchen kann. Aber das ist eine andere Geschichte.)

Auf jeden Fall bewegte sich der Vater nicht von der Stelle, weil er entweder die Furcht bei seinem Kind nicht wahrgenommen hatte, oder wollte, dass es sich der Angst stellt. Das Kind hatte keine Chance, die Situation zu verlassen und begann zu weinen. Nun muss ich gerechterweise dem Verkleideten noch ein Lob aussprechen. Denn sobald er das bemerkt hatte, hob er seine Maske und zeigte dem Kind, dass er „nur“ ein Mensch ist. Auch der Vater wirkte auf mich leicht entsetzt, welche Ängste die Situation beim Kind doch noch ausgelöst hat.

Angst auch als Schutz
Nicht nur, dass mich in solchen Situationen erschüttert, dass man so mit den Ängsten der Kinder spielen muss. Kinder leben ihre Emotionen echt und ehrlich aus. Und Angst ist eine wichtige Emotion, die uns auch beschützt und Gefahren erkennen lässt. Ich denke, es ist wichtig, dass Kinder dieses Gefühl spüren dürfen und vor allem auch haben dürfen. Die Sorge, dass ihre Kinder „Angsthasen“ werden, ist eher in den Erwachsenen begründet und müsste oft von ihnen genauer unter die Lupe genommen werden.

Ihr merkt, es ist für mich ein wichtiges Thema. Ich tausche mich auch immer wieder mit meinen Blogger-Kolleginnen darüber aus. Unter anderem habe ich mit der Buchautorin Sandra Schindler zum diesem Thema einen regen Austausch geführt und sie hat sich netterweise bereiterklärt, einen Gastbeitrag zu schreiben. Diesen werde ich in ein paar Tagen auf meinem Blog veröffentlichen.

Lasst die Hemmungen fallen!

Adventzeit ist Bastelzeit. Eine Bekannte hat mir in diesem Zusammenhang ein ganz tolles Erlebnis erzählt, das ich gerne mit euch teilen möchte.

Glitzer überall!
Sie hat Säcken für den Adventkalender genäht und wollte nun noch mit ihren Kindern einen Stoffhintergrund gestalten, damit alles weihnachtlich aussieht. Sie hat alle möglichen Dinge gekauft, um diese Verzierung vorzunehmen, vor allem Glitzer – Glitzerstifte, Glitzerfarben, Glitzersterne, denn nichts lieben ihre Kinder aktuell mehr.

Dann ging es um die Frage, was denn auf den Stoff gemalt wird. Gemeinsam starteten sie das Projekt. Voller Freude wurde gemalt und „geglitzert“. Als beinahe sämtlicher Platz aufgebraucht wurde, kam ihr Sohn (4 Jahre) noch auf die Idee, dass unbedingt ein Nikolaus auf den Stoff gemalt werden muss. Meine Bekannte erzählte, dass sie eigentlich schon sehr stolz auf sich war, über die Dinge, die sie bereits gemalt hat, denn ihre künstlerischen Fähigkeiten sind ausbaufähig, wie sie selber meint. Da brachte sie der Wunsch ihres Sohnes ein wenig ins Schwitzen.

Wieso so gehemmt?
Aber sie dachte sich, bei den heutigen neuen Medien wird sie wohl im Internet eine Vorlage finden, um einen Nikolaus zeichnen zu können. Sie fanden auch viele Bilder, aber so richtig zum Abzeichnen eigneten sie sich nicht. Also sagte sie ihrem Sohn, dass sie sich nicht darüber hinaussieht, einen Nikolaus abzuzeichnen.

Seine Reaktion war einmalig! Mit verständnislosem Blick sah er sie an, nahm einen Stift und meinte nur: „Dann male eben ich den!“ Und er machte sich ans Werk. Mir erzählte meine Freundin, dass sie sich insgeheim schon Gedanken gemacht hat, wie sie die Zeichnung ihres Sohnes übermalen kann, sodass dann irgendwie noch ein erkennbares Motiv entsteht. Doch sie wurde für diesen Gedanken „bestraft“. Ihr Sohn begann voller Begeisterung zu malen. Ihr war zwar nicht klar, wie sein System funktionierte, aber als er dann den Stab, den Bart und vor allem den Hut gemalt hat, war sie sprachlos: Da entstand tatsächlich ein deutlich erkennbarer Nikolaus!

Bewahrt das Unbeschwerte!
Als ich diese Geschichte gehört habe, wurde mir wieder verdeutlicht, wieviel wir als Erwachsene von unseren Kindern lernen können. Wir machen uns Gedanken, wenn wir zeichnen. Ist das Bild auch schön? Ist zu erkennen, was ich machen wollte? Ist das Rentier vielleicht ein wenig zu dick geraten? Oder auch wenn wir singen: Ist der Ton schief? Singe ich zu laut?

Kinder machen einfach. Sie freuen sich am Tun und überlegen nicht, ob alles nachher exakt passt.

Meine Bitte also an uns alle: Nehmen wir uns ein Vorbild und genießen wieder mehr. Und vor allem, lasst uns den Kindern bitte diese Unbefangenheit möglichst nicht verderben!

Warum ich durch Fragen nicht klug werde

Eines der wichtigsten Dinge für gelingende Beziehung ist Kommunikation: in der Paarbeziehung, in Freundschaften, in der Eltern-Kind-Beziehung. Dabei spielt immer auch die richtige Dosierung eine große Rolle: nicht zu viele Fragen, nicht zu wenige Fragen, zwar Interesse, aber keine Neugierde und vieles mehr.

Jetzt schon?
Als Eltern bekommt man schon früh gesagt, dass es vor allem in den Jugendjahren ein Drahtseilakt werden kann, mit seinem Kind in Kontakt zu treten. Wenn man zu schnell zu nahe kommt, dann verscheucht man es wie ein scheues Reh. Wenn wir aber zu wenig fragen, dann kann es uns auch passieren, dass wir sie aus den Augen verlieren. Mich hat daher ein Erlebnis mit meinem Sohn wieder vor eine neue Erkenntnis gestellt: Der Beginn ist schon viel früher!

Vorsicht ist geboten
Unsere beiden Kinder besuchen den Kindergarten bzw. an einigen Vormittagen die Spielgruppe. Am Mittag sind wir dann gemeinsam wieder zu Hause. Ich lege großen Wert auf ein gemeinsames Mittagessen und frage da meine Kinder stets, wie ihr Vormittag gelaufen ist. Seit einiger Zeit bekomme ich dann immer die gleiche Antwort: „Ich mag nicht erzählen. Sag du doch, wie es bei dir war!“. Die ersten Male habe ich mich geweigert, da ich nicht dachte, dass es sie wirklich interessiert. Doch dieses Spiel hat sich täglich wiederholt und immer haben sie weniger auf mein Nachfragen nach ihren Erlebnissen am Vormittag geantwortet.

Taktikänderung
Ein Erlebnis vor ein paar Wochen brachte mich dann hinsichtlich meiner Taktik ins Wanken: Wieder hat mein Sohn nur spärliche Informationen aus dem Kindergarten an mich weitergegeben. Am nächsten Morgen erzählte er mir dann beim Frühstück, dass die Kappe, die er als „Stefan“ trägt, total angenehm zu tragen sei. Mit fragendem Blick sah ich ihn und meinen Mann an. Letzterer wiederum meinte nur: Ja, halt die Figur, die er beim Laternenfest in der Kirche spielen wird. Da musste ich feststellen, dass ich trotz meiner ganzen Fragerei nichts über die Rolle meines Sohnes in diesem Stück erfahren habe, während er dies seinem Vater beim Abendritual einfach so erzählt hat.

Erfahrungen annehmen
Aus dieser Erfahrung bin ich – hoffentlich – klug geworden und habe aufgehört, meinen Kindern ständig Fragen zu stellen. Vielmehr versuche ich eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie merken, dass sie mir alles erzählen können – Angenehmes wie Unangenehmes. Gleichzeitig erzähle ich ihnen einfach von meinem Tag, sodass sie weiterhin ein Vorbild haben hinsichtlich Kommunikation.

Ich bleibe aber dennoch fasziniert zurück, dass dieser Bereich der Beziehung bereits in so jungen Jahren sehr sensibel ist. Es bedarf hoher Aufmerksamkeit damit man als Eltern doch erfährt, wie es den eigenen Kindern geht.

Wenn Kinder uns Erwachsene sprachlos machen!

Gerade in der heutigen Zeit, in der Bücher, die betonen, dass unsere Kinder Tyrannen sind oder dazu erzogen werden, in den Bestsellerlisten der Erziehungsratgeber stehen, ist es mir ein großes Bedürfnis, folgendes Erlebnis mit euch zu teilen.

Zwischen Traurigkeit, Zorn und Rührung
Es wurde mir von einer Mutter im Rahmen einer Veranstaltung erzählt.
Sie berichtete von einem Tag, der sie emotional sehr aufgewühlt hat. Als sie das Erlebte ihrem Mann erzählte, schwankte sie stets zwischen Trauer und Zorn. Es rannen ihr die Tränen oder sie sprach auch ein wenig lauter, weil sie einfach so wütend war. Im selben Raum, in dem sie ihre ganzen Emotionen auslebte, befand sich auch ihre dreijährige Tochter. Die Frau berichtete mir, dass sie ihre Tochter zwar wahrnahm und sie auch irgendwo tief in sich wusste, dass sie durch die Gefühle der Mutter irritiert sein könnte, aber es musste einfach alles raus.
Was dann passierte, brachte die Mutter schließlich vollkommen aus der Fassung – aber vor Rührung. Ihre Tochter war die ganze Zeit über, in der ihre Eltern miteinander sprachen, still. Doch ließ sie offensichtlich ihre Mutter nie wirklich aus den Augen. Denn plötzlich sagte sie ganz vorsichtig: „Mama! Soll ich dir ein Tüchlein bringen?“ Sie stand auf, ohne die Antwort abzuwarten, ging zur Schublade mit den Taschentüchern, die eigentlich für die Schnupfnasen der Kinder im Herbst vorgesehen waren, nahm eines heraus und gab es ihrer Mutter. Dann ging sie ohne ein weiteres Wort zu sagen zurück zu ihrem Spiel.

Sprachlosigkeit
Als diese Mutter mir ihre Geschichte erzählte, habe ich gemerkt, wie ich eine Gänsehaut bekomme, aber auch völlig sprachlos wurde. Wie wunderschön ist das, bei einem so kleinen Kind diese Empathie zu erkennen?
Ehrlich gesagt, bin ich auch jetzt noch sprachlos und möchte daher die Geschichte einfach so stehen lassen und würde mich über Rückmeldungen von euch freuen, was dieses Ereignis mit euch macht! Vielleicht könnt ihr mir ja auch ähnliche Beispiele liefern, die dem aktuellen Trend entgegenwirken und den Kindern gerecht werden.